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Martin Jend betreut im Rahmen der GeAGNO (Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg / Ortelsburg) eine "Historische Einwohner-Datenbank", aus der er Auskunft erteilt. Die GeAGNO wertet seit vielen Jahren
Quellen aus deutschen und polnischen Archiven aus. Durch die
Zusammenarbeit zahlreicher Familienforscher konnten im Laufe der Jahre
nahezu sämtliche noch erhaltene Kirchenbuchteile zum Kreis Ortelsburg und
zahlreiche weitere Quellen aus dem Staatsarchiv Allenstein, die in
Deutschland nicht verfügbar sind, für die Familienforschung bearbeitet
werden. Anfragen können gerichtet werden an den
Datenbankverwalter: Michael Bulitta hat im Rahmen der GeAGNO (Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg-Ortelsburg) eine Internetseite erstellt. Diese Seite ist eine wahre Fundgrube für den Ortelsburger Familienforscher. Sie enthält unter anderem geschichtliche Daten über den Kreis Ortelsburg sowie eine Auflistung aller Artikel, die im Ortelsburger "Heimatboten" erschienen sind. Marc Plessa betreibt im Rahmen der
Historischen Masurischen Vereinigung, http://www.historische-masurische-vereinigung.de
eine interessante Internetseite für den Familienforscher, der in Masuren
nach seinen Vorfahren sucht. Olaf Göbeler 1. Welcher Konfession gehörte der Vorfahr
an? Über den Punkt 3 gibt der Ortelsburger "Heimatbote" (Ausgabe 1996) auf den Seiten 92-95 Auskunft. Es gibt auch Bücher, die zu den Punkten 4-5 informieren wie: Das Werk von Johann Friedrich Goldbeck mit dem Titel "Vollständige Topographie des Königreich Preußen" aus dem Jahr 1785 sowie das Werk von Samuel Gottlieb Wald, mit dem Titel "Topographische Übersicht des Verwaltungsbezirks der königlich preußischen Regierung zu Königsberg in Preußen" aus dem Jahre 1820. Beide Bücher sind vom "Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen" als Sonderschrift Nr. 7 und Nr. 43 nachgedruckt worden. Diese Bücher sollten in jeder größeren Bibliothek vorhanden sein. Sie können auch über jede Stadtbücherei per Fernleihe beschafft werden. Eine gute Adresse ist beispielsweise die Martin Opitz Bibliothek in Herne. Hier hat man sich auf die Ostgebiete spezialisiert. Das Geheime Staatsarchiv Preußischer
Kulturbesitz (GStAPK) in Berlin Abkürzungen
Die nachstehend aufgeführten Signaturen
stammen aus neueren Schriften, wie auch aus der Zeit um 1900 und sind
daher nur als Wegweiser zu betrachten. Auf jeden Fall müssen sämtliche
Signaturen mit den aktuellen Findbüchern verglichen werden.
Die Kirchenbücher des Kreises Ortelsburg Jeder, der irgendwann mit der Ahnen- und Familienforschung begonnen hat, weiß, wie schwer der Einstieg in diese Materie ist. In der Regel sind die Familiendaten der um 1880 geborenen Generation bekannt, doch in vielen Familien sind schon die Daten der Generation davor unbekannt. Ein großes Problem bei der Suche nach den Daten der Vorfahren sind natürlich die Verluste der Kirchenbücher und Unterlagen der Standesämter. Erstmals wurden die Kirchenbuchbestände in den Pfarrämtern 1903 erfaßt und eine Übersicht veröffentlicht. Bestände 1903
Im 1. Weltkrieg wurden die Bestände teilweise vernichtet und später mit Duplikatsbeständen aus den Amtsgerichten und Archiven der Kircheninspektion aufgefüllt. Der II. Weltkrieg brachte für viele
Gemeinden und Ämter die totale Vernichtung der Aktenbestände. Vom Kreis
Ortelsburg konnten nur Fragmente dieser wichtigen Dokumente gerettet
werden. Sie lagern heute in polnischen und deutschen Archiven. Von einigen Kirchenbüchern gibt es Mikroverfilmungen, die von den Mormonen erstellt wurden und dem Interessierten in den über das ganze Bundesgebiet verteilten Forschungsstellen gegen eine Leihgebühr von ungefähr 10 DM pro Filmrolle zugänglich gemacht werden. Eine weitere Gelegenheit, Kirchenbücher
einzusehen, wird dem Forscher durch Arbeitsgruppen, wie z.B. der GeAGNO
(Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg-Ortelsburg), ermöglicht.
Unter ihrer Federführung sind Bestände von Passenheim, Willenberg und Fürstenwalde
bereits veröffentlicht worden. Die Register von Friedrichshof werden
folgen. Von Alfred Jakubassa † wurde in langjähriger Arbeit das Tauf-
und Heiratsregister von Klein Jerutten in Buchform herausgebracht.
Parallel dazu bearbeitete Romania Demanowski die Register des Kirchspiels
Klein Jerutten. Die Grundbücher und Grundbuchakten des Kreises Ortelsburg Eine wichtige Quelle für die Ahnen- und
Familienforschung sind Grundbücher und Grundbuchakten. Grundbücher geben
Auskunft über den Besitz, die Lasten und den Namen des Eigentümers.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Grundbuchakten. In ihnen
befinden sich Informationen, wie etwa Testamente, Verträge und Urkunden
ab ca. 1850. Diese Dokumente lagern im Archiwum Panstwowe w Olsztynie
(Staatsarchiv Allenstein). Seit Juni 2000 bedarf es keiner Genehmigung
des polnischen Innenministeriums mehr, um das Archiv zu besuchen. Jedoch
liegt die Erteilung der Genehmigung nun im Kompetenzbereich des zuständigen
Direktors. In der Regel kommt man im Archiv mit der deutschen Sprache gut
zurecht. Die Prästationstabellen und Mühlenconsignationen des Amtes Ortelsburg Bei den Prästationstabellen handelt es sich um eine Form von Steuerlisten, in denen, nach Orten sortiert, die Namen der Besitzer, die Grundstücksgröße und der rechtliche Status des Besitzers (Kölmer, Scharwerksbauer usw.), vermerkt ist. Außerdem gibt es noch die Information, ob das Grundstück ererbt, erheiratet oder erkauft wurde. Das Amt Ortelsburg (ab 1818 Kreis
Ortelsburg) unterteilte sich in die drei Domänenämter: Ortelsburg,
Friedrichsfelde und Mensguth. Als viertes Domänenamt wurde 1818
Willenberg vom Kreis Neidenburg abgetrennt und Ortelsburg zugeschlagen.
Von den Domänenämtern sind die Prästationstabellen von 1774-1840
erhalten. Eine andere Quelle sind die Mühlenconsignationen.
Im 18. Jahrhundert standen die Bauern unter dem Mahlzwang, das heißt, sie
durften ihr Korn nur bei einer bestimmten Mühle mahlen lassen. Im
Gegensatz zu den Prästationstabellen werden in den Mühlenconsignationen
auch die Haushalte der Instleute erfaßt und nicht nur die der
Grundbesitzer. Man erhält Informationen über jeden Haushalt. Es wird die
Anzahl der Kinder (über 12 J. und unter 12 J.) vermerkt, die Anzahl von
Personen über 60 Jahren und die Anzahl des Gesindes. Die Mühlenconsignationen
haben auch deshalb einen besonderen Wert, weil sie Listen aufweisen, in
denen auch die sonst selbständigen Gutsbezirke mit den adligen Dörfern
aufgeführt werden. Die Amtsrechnungen des Ortelsburger Gebiets Die Amtsrechnungen sind mit die ältesten
Verwaltungsakten in Ostpreußen. Seit der Ordenszeit führte jedes Amt ein
Buch über die Einnahmen und Ausgaben in seinem Verwaltungsbereich. So
finden sich über jede Stadt, jedes Dorf und Gut Informationen zu den
Privilegien und Abgaben. Die Zinsdörfer und Städte sind besonders von
Bedeutung, weil nur in deren Fall die Namen der Bauern oder Bürger
genannt werden. Leider war es bis um 1680 noch nicht üblich, immer den
Familiennamen zu schreiben, daher sind oft nur die Vornamen vermerkt. Doch
sollten unbedingt auch die frühen Jahrgänge eingesehen werden. Die
Amtsrechnungen sind aber nicht nur für den Familien- und Ahnenforscher
von Bedeutung, sondern ganz besonders auch für den Historiker und
Heimatforscher, weil sich in ihnen die Auswirkungen von geschichtlichen
Ereignissen verfolgen lassen, wie beispielsweise beim Tatareneinfall 1656.
Aus dem Ortelsburger Gebiet sind die Amtsrechnungen wie folgt vorhanden:
Die Auszüge aus den Amtsrechnungen haben
bei den Mormonen den Titel Steuer- und Bauernlisten. Von Mensguth handelt
es sich um die Jahrgänge 1675, 1718, 1738 und 1750. Von Ortelsburg gibt
es Verfilmungen von den Jahren 1601, 1621, 1646, 1686, 1717, 1724 und
1745. Auszugsweise gibt es Filme der Willenberger Amtsrechnung von 1728
und 1750. Das Generalhufenschoßprotokoll Dort wo die Amtsrechnung keine Namen
preisgibt, wie im Falle der Frei-, oder auch kölmischen Dörfer, können
die Generalhufenschoßprotokolle weiterhelfen. In diesen Akten werden die
Namen der "Freien" genannt, also die Besitzer, deren Grundstücke
nach kölmischem- oder magdeburgischem Recht verschrieben wurden. Oftmals
gab es auch Grundstücke mit diesen Privilegien in den Zinsdörfern wie
Mensguth, Wappendorf, Bottowen (Bottau) oder Rudzisken (Rudau). Meist
hatten die Krüger und Schulzen diese Grundstücke im Besitz. Bei den
Mormonen gibt es aus diesen Katasterakten die Jahrgänge 1717 und 1748.
Sehr ausführlich ist hier hauptsächlich das Jahr 1748, die Filmnummer
lautet 1187089. Außerdem befindet sich auf diesem Film eine Steuerliste
aus dem Jahr 1782 mit folgenden Dörfern: Die Kirchenrechnungen des Amtes Ortelsburg Ähnlich wie die Ämter, mußten auch die Pfarrer Buch über ihre Einnahmen und Ausgaben führen. In diesen Kirchenrechnungen gibt es die sogenannten Decemlisten. Der Decem ist im heutigen Sinne die Kirchensteuer. Für jeden Einwohner des Kirchspiels mußte diese Abgabe an die Kirche gezahlt werden, selbst für die Kinder. Leider wurden diese Listen nicht immer ausführlich und genau geführt. In vielen Jahrgängen wird nur der entrichtete Betrag einer ganzen Ortschaft angegeben und in manchen Jahrgängen das Dorf mit allen Einwohnern unter Angabe des Grundbesitzes. Allerdings sind von diesen Jahrgängen, wie im Fall der Kobulter Akten, nur sehr wenige vorhanden. Vom Amt Ortelsburg sind nur von zwei Pfarrämtern
größere Bestände dieser Akten erhalten geblieben, es sind die bereits
erwähnten von Kobulten und Passenheim; der Rest ist vernichtet oder
wartet auf seine Entdeckung. Kirchenrechnungen von Kobulten (1697-1922)
und Passenheim liegen im Staatsarchiv Allenstein. Ein Teil der
Passenheimer Kirchenrechnungen liegen noch vor Ort. Die Standesamtsakten des Kreises Ortelsburg Diese Dokumente sind die wohl präzisesten Auskunftgeber überhaupt. Seit dem 1. Oktober 1874 gab es im Kreis Ortelsburg Standesämter zur Beurkundung sämtlicher Geburten, Eheschließungen und Sterbefälle. Eine genaue Übersicht über den gesamten Bestand an erhalten gebliebenen Dokumenten zu erstellen ist, genau wie bei den Kirchenbüchern, sehr schwer. Die polnischen Standesämter geben alle
Bestände, die älter als hundert Jahre sind, an die Staatsarchive ab. Die
Bestände verteilen sich über mehrere Archive in Polen. Größere Bestände
lagern noch vor Ort in Passenheim und Ortelsburg Die Einsicht ist hier
aber sehr schwierig oder manchmal auch ganz unmöglich. Den Schwerpunkt
bildet inzwischen das Staatsarchiv Allenstein. Detaillierte Aufstellungen
über die Bestände hat der Verein für Familienforschung in Ost- und
Westpreußen in der Altpreußischen Geschlechterkunde (APG) veröffentlicht.
Die APG 1993 Band 23, enthält die bis zu diesem Zeitpunkt in Allenstein
befindlichen Aktenbestände. Eine weitere Ausgabe der APG von 1996 enthält
den Bestand der noch in Ortelsburg befindlichen Akten. Die Vasallentabellen Bei diesen Tabellen handelt es sich um eine
Auflistung des Ostpreußischen Adels und den ritterdienstpflichtigen
freien Bauern. Von Bedeutung sind diese Verzeichnisse ganz besonders bei
der Suche adliger Vorfahren und Gutsbesitzer. Es sind aber auch einige Dörfer
im Willenberger Gebiet, wie etwa Glauch oder Sendrowen, sehr ausführlich
aufgeführt mit Namenlisten. Dabei wird der Besitzer des
ritterdienstpflichtigen Grundstückes mit seinem Alter genannt, die
Grundstücksgröße und die Anzahl der Söhne mit deren Alter. Bei den
Mormonen sind die Vasallentabellen unter den Filmnummern 0071070 - 0071075
einzusehen. Die Erbhuldigungsakten In den gewaltigen Beständen des GStAPK
befinden sich Dokumente in den Akten des Etatsministerium, die der Verein
für Familienforschung in Ost- und Westpreußen veröffentlicht hat. Es
handelt sich hier im wesentlichen um die Erbhuldigungsakten aus den Jahren
1642, 1663 und 1690. Die Kirchen- und Schulvisitationen des Amtes Ortelsburg Die Akten der Kirchen- und Schulvisitation
des Jahres 1579 liefern wertvolle Informationen. Der größte Teil dieses
Protokolls wurde bereits veröffentlicht. Zuletzt erschien in der APG 1985
ein Beitrag von Otto Wank. Dieser Beitrag enthält eine komplette Übersicht
über die Namen der Hausvorstände des Jahres 1579 in den Dörfern des
Amtes Ortelsburg mit Angabe des Besitzes und der Zahlungen an Decem und
Rauchgeld an die Kirche. Die Schulakten des Kreises Ortelsburg Bei dem häufig sehr dürftigen
Quellenmaterial können die Schulakten wichtige Informationen liefern.
Jedoch ist ihre Qualität sehr unterschiedlich, je nach dem, wie gründlich
sie von den Lehrern geführt worden sind. Doch lassen sich oftmals Schülerlisten
mit Angabe des Alters der Kinder und Namen der Väter finden. Darüber
hinaus sind die Akten äußerst wertvoll für die Zeitgeschichte eines
jeden Dorfes. Diese Akten lagern heute im Staatsarchiv Allenstein. Die Kreisblätter des Kreises Ortelsburg Das Kreisblatt ist eigentlich ein Amtsblatt. In ihm wurden die amtlichen Mitteilungen über Gesetze, Anordnungen und andere Vorgänge mitgeteilt. Es lassen sich aber auch allgemeine Informationen über einzelne Personen finden. So gibt es Listen über die Einberufung zum Militär, über die Erlaubnis zur Jagd, über Wahlen zum Schulzenamt und die Impflisten. Ganz besonders diese sind von Interesse, weil hier der Name des Kindes und des Vaters genannt wird. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Impfling zu diesem Zeitpunkt etwa 9 Monate alt gewesen ist. Heinz Rayzik hat die Kreisblätter der
Jahrgänge 1843-1922 nach personenkundlichen Gesichtspunkten ausgewertet
und durch die GeAGNO
veröffentlicht. Diese Arbeit kann in der Heimatstube der
Kreisgemeinschaft Ortelsburg in Herne und in der Martin Opitz Bibliothek
in Herne eingesehen werden. Einzelne Kreisblätter liegen inzwischen auch
als kopiertes Original in der Ortelsburger Heimatstube und sind
besonders für die Heimatkunde von Bedeutung. Literaturvorschläge Mit den zuvor gemachten Erklärungen zu den genannten Archivalien ist für künftige Forscher der Weg um ein Vielfaches einfacher geworden. Dennoch gibt es noch Literatur, die aus meiner Sicht nötig erscheint. Wie bereits anfangs erwähnt, sollten einige Kenntnisse über die Geschichte der Region vorhanden sein. Dazu empfehle ich ein Buch mit dem Titel "Geschichte Masurens" (ISBN 3.511.00413.6.) von Dr. Max Töppen (Preis: 125 DM). Dieser Gelehrte, er war Rektor am Gymnasium in Hohenstein, schrieb dieses Standardwerk über Masuren 1870. Es wird von Historikern auf deutscher und polnischer Seite sehr geschätzt. Wem der Preis zu hoch erscheint, kann sich das Buch auch in einer Bibliothek ausleihen. Als Fortsetzung des Werkes von Dr. Max Töppen
kann man eine Arbeit von Dr. Andreas Kossert betrachten. Als Historiker
widmet er sich speziell der Zeit in Masuren nach 1870 und insbesondere dem
Kreis Ortelsburg, weil seine eigenen Vorfahren aus Rohmanen stammen. Wer sich speziell nur über eine Stadt oder ein Kirchspiel im Kreis Ortelsburg informieren möchte, dem sei der Besuch in der Heimatstube der Kreisgemeinschaft Ortelsburg in Herne empfohlen. Hier liegen zahlreiche Chroniken zu diesem Thema. Einige Chroniken, wie die von Kobulten oder Mensguth, beinhalten aus den bereits genannten Archivalien reichlich Material. Im Falle der Mensguther Chronik sind es über 2600 Datensätze. Ein weiteres Problem sind die alten
Schriften, in denen die Archivalien verfaßt sind. Hier können Werke wie
"Leseschlüssel zu unserer alten Schrift" von Paul Arnold Grun,
erschienen im C.A. Starke Verlag oder die Veröffentlichungen vom Verlag
Degener & Co von großem Nutzen sein. Literatur in der Martin Opitz Bibliothek
Adressenverzeichnis: Archiwum Panstwowe w Olsztynie, Archiv Allenstein, ul. Partysantow 18 (in der Nähe vom Bahnhof), Pl - 10 - 521 Olsztyn Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, Archivstraße 12-14, 14195 Berlin Sächsisches Staatsarchiv Leipzig, Abteilung Deutsche Zentralstelle für Genealogie, Schongauerstraße 1, 04329 Leipzig Evangelisches Zentralarchiv / Kirchliches Archivzentrum, Bethaniendamm 29, 10997 Berlin, Tel. 030 - 2250450 Martin Opitz Bibliothek, Berliner Platz 5, 44623 Herne Bischöfliches Zentralarchiv, St. Petersweg 11-13, 93047 Regensburg Standesamt I, Rückertstraße 9, 10119 Berlin Verlag Degener & Co, Nürnberger Straße 27, 91413 Neustadt-Aisch C.A. Starke Verlag, Frankfurter Straße 51-53, 65549 Limburg Mormonen Berlin: Klingelhöfer Straße 24, 10785 Berlin, Tel. 030-2621089 Dortmund: Carl von Ossietzky Straße 5, 44225 Dortmund, Tel. 0231-718256 Dresden: Tiergartenstraße 40, 01219 Dresden, Tel. 0351-4715331 Frankfurt: Eckenheimer Landstraße 262-264, 60320 Frankfurt, Tel. 069-546005 Hamburg: Wartenau 20, 22089 Hamburg, 040-2504573 © Landsmannschaft Ostpreußen e.V. Alle Rechte vorbehalten. |