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Freitag, 19. Januar 2018

Bildarchiv Ostpreußen

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Deutsche Zwangsarbeiter

Deutsche Zwangsarbeiter vor Grubeneinfahrt im Steinkohlebergbau, Kopesk im Gebiet Tscheljabinsk (Ural) 1949.

Aufgrund 10 bis 12 Stunden täglicher Schwerstarbeit bei Wasser und Brot sind die Arbeiter von den Hungerödemen aufgedunsen. Die Kreuze markieren russische Strafgefangene. Das Bild konnte, in einem Mantel eingenäht, aus Sibirien herausgeschmuggelt werden.

Entlassungspapiere

Vorderseite
Rückseite

Entlassungspapiere einer ehemaligen Zwangsarbeiterin, die in dem Lager Nr. 1081 nahe Kopesk jahrelang interniert war, um im Bergwerk unter Tage zu arbeiten.

Gedenkstätte

Gedenkstätte in Karelien, Padosero

Eine 1999 von deutschen Überlebenden initiierte und eingerichtete Gedenkstätte in Karelien, Padosero, erinnert an das große Leiden und Massensterben in den russischen Lagern. Typhus, TBC, Verhungern und Erfrieren bildeten die tödlichen Rahmenbedingungen für die Verschleppten, die zumeist aus Ost- und Westpreußen stammten.

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