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Medialer Erfolg zum Jahreswechsel

Hamburger Landesverband der Vertriebenen zu Gast im Rathaus
Beim Neujahrsempfang in Hamburg: Vertreter der Vertriebenen Bild: G. Galauner

Es ist nicht vermessen zu erwähnen, dass über die dem Bund der Vertriebenen (BdV) Hamburg angeschlossenen Verbände beim traditionellen Jahresausklang, der „24. Brauchtumsstunde“, aber vor allem bezüglich des „40. Jubiläums der Teilnahme“, vor allem der Schlesier, Ostpreußen und Pommern am „Neujahrsempfang im Rathaus“, noch nie so großartig berichtet worden ist. Als „mediale Speerspitze“ des BdV seit Jahrzehnten bei diesen jährlichen Vorhaben seit 1974 (Neujahrs-empfang) und 1990 (Brauchtumsstunde), war der persönliche Einsatz der Landsleute in Hamburg‚ besonders bei den Weih-nachtsfeiern des Schlesier- und Ostpreußenchors und den Veranstaltungen zum Jahreswechsel, so erfolgreich.
Mit schlesischer Ausdauer und deutschem Fleiß stand Landsmann Piesch seit 1953 bei den Schlesiern und später bei den Oberschlesiern, sowie beim BdV, seinen Mann, um auch als „junger Trachtler“ in der „Glinder Schlesier-Trachtengruppe“ (Schmiedeberger Volkstracht) und auch in der landsmannschaftlichen Arbeit Zukünftiges zu gestalten. Er belebte mit seinen Ideen die kultursoziale Verbandsarbeit in der Hansestadt.
Es gelang erneut, gemeinsam mit anderen Landsmannschaften beim Jahreswechsel einen großartigen Erfolg zu erzielen. Sowohl bei der Brauchtumsstunde als auch beim Jahresempfang des Senats in Hamburg am Neujahrstag im Rathaus konnten die Vertreter der Vertriebenenverbände beweisen, dass die Verbandsarbeit der Ost- und Mitteldeutschen und den Siedlungsdeutschen in Hamburg lebendiger denn je ist.
Am 1. Januar waren über achthundert Besucher, darunter eine stattliche Abordnung der Heimatvertriebenen und Aussiedler, bei den Bürgermeistern Olaf Scholz und Dr. Dorothee Stapelfeldt, um beide mit Neujahrsgeschenken, wie einem „Schlesischen Rundbrot“ und Neujahrsblumen, zu überraschen.
Es ist erfreulich, dass neben den Fernsehsendern SAT1 und HH 1 auch das „Hamburg Journal“ des Norddeutschen Rundfunks (NDR) berichtete. Nach anschließend hell erklingendem traditionellem „Glück auf!“ der Landsleute für die beiden Bürgermeister zum Abschied wurden die Vertreter der Vertriebenenverbände umfassend und ausführlich interviewt.
Zwar fehlten Hinweise darauf, dass die Verbände seit 40 Jahren die Neujahrsgratulationen mit den landsmannschaftlichen Abordnungen durchführen. Dafür berichteten die Printmedien umso gründlicher über die landsmannschaftlichen Verbände und deren kultursoziale erfolgreiche Arbeit.

BdV/LvD Hamburg/PAZ

Veröffentlicht am 22.01.2014
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