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Kulturelles Erbe erhalten

Unions-Bundestagsabgeordnete trafen in Ostpreußen mit LO-Sprecher zusammen
Zufrieden mit dem Erreichten: Klaus Brähmig MdB (mi. re.) und LO-Sprecher Stephan Grigat (mi.) in Rastenburg Bild: Vollmert

Als parlamentarischer Ansprechpartner dieser wichtigen Bevölkerungsruppe hat die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag die soziologische Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten eingerichtet. Im Rahmen des politischen Engagements für die deutschen Minderheiten besuchte der Vorsitzende der Gruppe, der sächsische Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig, vom 25. bis zum 29. Juli das südliche Ostpreußen.


Brähmig wurde begleitet vom stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe, dem Bundestagsabgeordneten Eckhard Pols, und ihrem Parlamentskollegen Hans-Georg von der Marwitz. Neben Zusammenkünften mit den Ortsgliederungen der deutschen Minderheit in Danzig, Rastenburg, Bischofsburg, Allenstein, Osterode und Elbing stand ebenfalls ein Gedankenaustausch mit dem Verband der deutschen Gesellschaften in Ermland-Masuren unter Vorsitz von Heinrich Hoch auf dem Programm.
In Rastenburg traf die Delegation darüber hinaus mit dem Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen, Stephan Grigat, und Edyta Gladkowska, der Repräsentantin der Landsmannschaft in Allenstein, zusammen. Auch mit dem katholischen Allensteiner Domherrn André Schmeier und dem neuen Pfarrer von Schlobitten, Mirosław Wnek, konnte die deutsche Parlamentarierdelegation im Rahmen ihrer Reise Gespräche führen.
Beim Besuch von Schloss Steinort erhielten die Bundestagsabgeordneten   darüber hinaus einen Eindruck von den bereits erfolgten eindrucksvollen Anstrengungen zum baulichen Erhalt dieses bedeutenden Kulturdenkmals. Bei einem Treffen mit dem Bürgermeister von Marienburg, Marek Charzewski, würdigte dieser insbesondere das Engagement der früheren deutschen Einwohner der Stadt zur Sanierung des historischen Jerusalem-Hospitals.
Vor dem Hintergrund der auch in Ostpreußen gesammelten positiven Erfahrungen wird sich die Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion auch künftig dafür einsetzen, das finanzielle Engagement Deutschlands zur Unterstützung der Arbeit der deutschen Minderheiten in Mittelost- und Südosteuropa aufrechtzuerhalten. Dasselbe gilt für die Pflege des kulturellen Erbes des historischen deutschen Ostens.
Hier zeigten sich im südlichen Ostpreußen unzählige private wie öffentliche Initiativen, die sich in zutiefst anerkennenswerter Weise der Pflege des historischen deutschen Kulturerbes widmen.    E.B.

Veröffentlicht am 03.08.2016
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