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Dienstag, 17. Juli 2018

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Spendenaufruf der Bruderhilfe Ostpreußen für die Landsleute in der Heimat

Die Not der bedürftigen deutschen Landsleute in Ostpreußen geht uns alle an – helfen Sie jetzt!
Liebe Leser der Preußischen Allgemeinen Zeitung,
Liebe Landsleute und Freunde Ostpreußens,

in einer Zeit, in der die Flüchtlingsströme aus Nordafrika und dem Nahen Osten die Berichterstattung unserer Medien beherrschen und sich die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr öffnet, besinnt sich die ostpreußische Bruderhilfe auf eine ganz wesentliche Aufgabe: die Hilfe am Mitmenschen. Auch im achten Jahrzehnt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gibt es zwischen Weichsel und Memel noch immer viele hilfsbedürftige deutsche Landsleute, denen es am Notwendigsten mangelt. Das heute dreigeteilte Ostpreußen ist von hoher Arbeitslosigkeit und Altersarmut geprägt und die medizinische Versorgung für viele Menschen kaum noch erschwinglich. Vielfach fehlt es an grundlegenden Dingen wie Heizmaterial, Medikamenten und Kleidung.
Für uns Ostpreußen ist es wichtig, direkt dort anzusetzen, wo die Not offensichtlich ist. Dieser Aufgabe stellen wir uns mit der Bruderhilfe Jahr für Jahr – mit Hilfe Ihrer Spenden. Aus diesem Grund wende ich mich auch heute wieder mit der Bitte an Sie, unser humanitäres Hilfswerk zu unterstützen.
Die Bruderhilfe der Landsmannschaft Ostpreußen blickt inzwischen auf eine lange und erfolgreiche Arbeit zurück: Bereits 1951 wurden die ersten Päckcken und Pakete in das südliche Ostpreußen versandt. Heute bewegen sich dort die Renten in Zeiten stark ansteigender Preise nahezu unverändert auf einem sehr niedrigen Niveau, vielfach unterhalb des Existenzminimums. Immer wieder gehen daher Hilferufe von in Not geratenen Landsleuten bei uns ein. Viel dramatischer ist die Lage der russlanddeutschen Bevölkerung im Königsberger Gebiet, der es oft an einfachsten Dingen fehlt, die für uns selbstverständlich sind. Aufgrund mangelnder Perspektiven sind schon viele Russlanddeutsche in die Bundesrepublik Deutschland ausgewandert. Unter besonderer Obhut der Landsmannschaft Ostpreußen stehen die „Wolfskinder“, die am Ende des Zweiten Weltkrieges von ihren Familien getrennt worden sind. Viele von ihnen wurden von Litauern aufgenommen; etliche verloren ihre deutsche Identität. Erst 1990 konnten sie sich im Verein „Edelweiß-Wolfskinder“ zusammenfinden. Materielle Hilfe und ideeller Beistand haben hier einen ganz besonderen Stellenwert.
Unser Ziel ist es, allen diesen in der Heimat lebenden Landsleuten eine Perspektive zu geben. Deshalb ist jeder Einzelne von uns gefragt, durch die Betreuung vor Ort oder durch seine Spenden einen Beitrag zur Linderung der Not zu leisten. Wir freuen uns über kleine und große Zuwendungen. Jeder Euro hilft und ist eine Brücke der Menschlichkeit zu unseren armen deutschen Landsleuten in der Heimat.
Bitte unterstützen Sie die Fortsetzung unserer humanitären und friedensstiftenden Arbeit und helfen Sie mit, bedürftigen Ostpreußen mit einer Spende zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Geben Sie ihnen das Gefühl, dass wir sie nicht vergessen haben. Die Heimatkreisgemeinschaften der Landsmannschaft Ostpreußen und ihre ehrenamtlichen Helfer gewährleisten, dass jede Spende direkt und ohne bürokratischen Aufwand bei den Arbeitslosen, den Alten, Kranken und Behinderten, den Notleidenden und den kinderreichen Familien ankommt. Deutsche helfen Deutschen, Ostpreußen unterstützen heimatverbliebene Ostpreußen.
Allen Spendern sage ich ein herzliches Dankeschön!
Wir geben Ostpreußen Zukunft!

Stephan Grigat
Rechtsanwalt und Notar
Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen

Wenn Sie helfen möchten, überweisen Sie Ihre Zuwendung auf das Konto der Landsmannschaft Ostpreußen - Bruderhilfe e.V. bei der

Commerzbank
IBAN: DE10 2004 0000 0634 2307 03                                                                              BIC:  COBADEFFXXX

Kontakt: Landsmannschaft Ostpreußen – Bruderhilfe e.V., Peter Wenzel, Buchtstraße 4, 22087 Hamburg, Tel. 040-41 40 08 25; Fax: 040 – 41 40 08 19; wenzel(at)Ostpreussen(dot)de

 

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